Montag, 24. Februar 2020

Normandie und Bretagne mit dem Wohni - 2. Woche 07/ 20

Samstag, 27.7., nach einem leckerem Kaffee und einem Spaziergang mit dem Hund am Strand, machen wir das Wohni startklar um die Halbinsel Quiberon zu erkunden. 


Der späte Vormittag ist ideal für eine Inselrundfahrt, denn früh morgens und am späten Nachmittags tummeln sich die Strandtouristen auf diesem wunderschönem Fleckchen Erde. 


Bereits nach wenigen Kilometern wird die Küstenstraße spektakulär. Die Landzunge verengt sich auf wenige 100 Meter und man kann das raue Meer welches auf die felsige Küste springt gleich von zwei Seiten aus bewundern.  

Wir bleiben an mehreren Ausichtspunkten stehen und der Ausblick ist immer wieder beeindruckend! Dutzende von Gleitschirmfliegern mit ihren Farbtupfern am Himmeln verwandeln den Blick auf das eh schon vielfarbige Wasser an dieser Stelle in einen bunten, fröhlichen Farbkasten! 
Schon am Ende der Insel erwartet uns ein nächster Höhepunkt: die Côte Sauvage , die hier beginnt, begeistert mit bizarren Felsformationen. Wir steigen aus und machen einen kleinen Spaziergang durch die steilen Klippen.  

Bevor wir Quiberon erkunden, statten wir unserem Lieferanten Conserverie la-belle-iloise noch einen Besuch ab!
 Hier in der Hafenstadt hat die alteingesessene, wohl bunteste Sardinen-Manufaktur ihren Hauptsitz, von hier aus starten die wohlschmeckensten Sardinen-, Makrelen- und Thunfischspezialitäten ihre Reise auf die Gourmet-Teller der Welt. 
Von den netten Mitarbeitern werden wir hervorragend betreut, genießen eine aufschlußreiche Führung und bevorraten uns mit den neuesten Rezepten aus der Fischmanufaktur. 

TIPP: Die Manufaktur bietet öffentliche Führungen in unterschiedlichen Sprachen an. Weitere Hinweise auf der Website

Nach der Führung genießen wir noch einen halben Tag in Quiberon. Der Markt dort ist relativ groß. Die Promenade ebenso. Es ist alles schön, aber auch sehr touristisch, für uns sehr voll und laut. Wir lassen uns in der Menge treiben und freuen uns dann aber, dass wir mit dem Wohni zu unserem Strandplatz fahren können. 

Dort verkosten wir die Produkte von Belle I`LLoise und machen anschließend einen schönen Strandspaziergang...


 Danach sitzen wir bei einem schönen Rosé tatsächlich bis 21:30 Uhr (!!!) vor dem Wohni in der Sonne, mit Blick auf das Meer und betrachten den Sonnenuntergang! Wahnsinn!!



Sonntag, 28.7.19. Wir sind nun 7 Tage unterwegs und planen langsam uns von der bretonischen Küste zu verabschieden. Für nächstes Jahr soll ja auch noch etwas übrig bleiben.....Ganz entspannt möchten wir nun an die Küste der Normandie ziehen. Die Steilküste hatte uns schon letztes Jahr fasziniert und wir freuen uns auf ein Wiedersehen....


Weiter geht es auf unserer Reise im nächsten Post....

Montag, 17. Februar 2020

Pilz-Mandel-Suppe



Seit einiger Zeit habe ich ein selbst auferlegtes Kochbuch-Kauf-Verbot. Was darunter eindeutig nicht fällt, sind Kochzeitschriften... so landen eben diese auch regelmäßig im Einkaufswagen - und gerne die "slowly Veggie!" aus der ich schon viele Ideen übernommen und in meine Küche integriert habe. Ich habe schon vor diesem Rezept Pilzsuppen gemacht. Allerdings noch nie Mandeln dabei verarbeitet. So habe ich das Rezept aus dem Heft 7/ 19 inklusive der Erbsennocken nachgekocht und war begeistert! Von den Nocken und der Suppe - und beide haben es verdient, verbloggt zu werden...

Ihr benötigt:
15 gr Spitzmorcheln getr. , 20 gr. Steinpilze getr., 80 gr Knollensellerie, 250 gr vorwiegend festkochende Kartoffeln, 100 gr Zwiebeln, 2 Knobizehen, 100gr braune Champignons, 150gr Kräuterseitlinge, 100gr Mandelstifte, 3 EL Erdnussöl, 30 gr Butter, 300ml Gemüsebrühe, 2-3 Salbeiblättchen, 50ml Creme Fraiche, Salz, Pfeffer

So geht es:
Spitzmorcheln und Steinpilze in ca. 300 ml warmen Wasser einweichen. 
Sellerie, Kartoffeln, Zwiebeln, Knobi schälen, alles klein schneiden, Knobi fein hacken. 
Frische Pilze putzen in grobe Stücke schneiden. 
Mandeln in einer Pfanne ohne Öl anrösten.

Öl und Butter in einem Topf erhitzen und frische Pilze bei starker Hitze ca. 5 Minuten unter ständigem rühren anbraten.
Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Sellerie unterrühren. 

Eingeweichte Pilze und Brühe dazugießen. Hitze reduzieren, zugedeckt ca. 25 Minuten köcheln lassen. Salbeiblätter dazugeben.
Suppe grob pürieren, vom Herd nehmen. Mandeln und Creme Fraiche unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen....


 Mit einem Klecks Creme Fraiche und Petersilie toppen - auch Schinkenchips oder geröstete Mandelstifte obenauf sind noch mal lecker - oder aber ihr serviert unsere Erbsennocken dazu... ! 


Donnerstag, 13. Februar 2020

Ein Wochenend-Trip-TIpp: Dresden

Im Mai soll Dresden am schönsten sein. Im August am vollsten....
Mama und ich waren Anfang Februar da! 
Vorteil: bei Bahn und Hotel kann man wirkliche Schnäppchen machen
Nachteil: ein Teil der Museen sind aufgrund von Wartungsarbeiten von Januar bis eventuell Mitte Februar geschlossen.  

Wir haben es trotzdem gewagt und waren begeistert! 
 
Der Glockenspielturm vom Zwinger mit original Meissner Porzelanglocken
 Hier unsere Top-Tipps für ein schönes Wochenende in Dresden: 

1) Bucht rechtzeitig! Wir haben Ende Dezember gebucht und sind für 90€ Hin- und Rückfahrt in der 1. Klasse ohne Umzusteigen nach Dresden gekommen! Dort haben wir dann im Hyprion Hotel ein wunderschönes Doppelzimmer für 50€/ Person und Nacht bewohnt! Alles in allem überschaubare Kosten und wir haben uns mit Lust und Laune auf den Weg gemacht....

Das Hyperion ist absolut zu empfehlen: tolle Zimmer im Herzen der Altstadt!
2.) Nach dem Einchecken ins Hotel, besorgt Euch eine Karte für "Die große Stadtrundfahrt - 22 Haltestellen". Wenn ihr die im Hotel nicht bekommt, stehen in der ganzen Stadt verteilt diese blauen Verkaufswagen an denen ihr die Tickets und die Fahrpläne bekommt (auf jeden Fall bis 17 Uhr besetzt!). 
 
22 Haltestellen und zahlreiche weitere interssante Führungen! Zu empfehlen, das Ticket zur Stadtrundfahrt.de
Das Tolle bei dieser Hopp on und Hopp off Tour die  man auch aus anderen Städten kennt: hier in Dresden sind noch einige Führungen inkludiert, die Spaß machen und wirklich empfehlenswert sind! Für die gesamte Dauer des Aufenthaltes zahlt ihr für alle Touren inkl. des Busses 20,-€/ Person. 
Je nachdem wann ihr angekommen seid und wie ihr Lust habt, könnt ihr ab 18 Uhr noch eine Abendbusfahrt durch Dresden machen oder mit dem Nachtwächter um 20.00 Uhr das Viertel rund um die Frauenkirche erkunden.... (aktuelle Preise und Zeiten saisonabhängig). 

Wir schlendern durch die Altstadt und sehen ein Gebäude schöner als das andere....
Mama und mir war das zu streßig und nach dem Einchecken im Hotel haben wir uns in der Stadt zu Fuß ein wenig treiben lassen, die Umgebung erkundet und sind dann bei einem absolut liebenswerten, einfachem aber gutem Italiener direkt an der Frauenkirche gelandet: Ausonia...

3.) Das Frühstück hatten meine Ma und ich direkt mit dem Hotel gebucht. Wenn man in einem Hotel in der Innenstadt nächtigt, ist das nicht unbedingt nötig. In der Stadt sind genügend Lokalitäten, die mit günstigem und gutem Frühstück werben. 



Frisch gestärkt sind wir um 11 Uhr mit dem Vortags gekauftem Ticket zur Führung durch die Altstadt - Station 1 - direkt am Zwinger angetreten. Wir waren begeistert! Ein sehr, sehr netter syrischer Guide hat uns kompetent und voller Enthusiasmus durch seine Stadt geführt. Wir haben tolle Tipps für die nächsten Tage und viele nette Andekdoten aus der Stadt gehört! Imponiert und ein wenig geplättet durch die Vielfalt der Kunst und Geschichte in Dresden suchten wir einen kleinen Platz der Ruhe - am besten bei einer typisch sächsischen Spezialtität: 

Dresdner Eierschecke im Café Emil Reimann
4.) Das haben wir gefunden: Im Milchmädchens Caféhaus im Italienischen Dörfchen direkt an der Semper Oper. Mit Blick auf die Elbe könnt ihr hier ganz entspannt eine original Dresdner Eierschecke probieren, die wirklich lecker ist! 
 
Ein wunderschönes Ambiente erwartet Euch im Milchmädchens Caféhaus...
Im übrigen können wir das Italienische Dörfchen auch für ein Mittag- oder Abendessen empfehlen: im ebenfalls dort ansässigen Stadtwaldschlösschen erwartet Euch sächsische Braukultur und typisch deftiges Essen und das italienische Brunetti wartet mit einer tollen italieinischen Karte zu absolut fairen Preisen auf Euch! 
Im Brunetti gibt es auch einen Barbereich in dem man bei nettem Service guten Wein und Cocktails genießen kann...
Im Sommer wird das Dreigestirn noch durch einen gemütlichen Biergarten ergänzt! Eine absolute Empfehlung - alle Anlaufpunkte bieten hier tolle Qualität zu fairen Preisen und mit Dresdner Freundlichkeit! Hier sollte jeder etwas finden!  
Altaransicht der Frauenkirche - eine Kirche ohne Gemeinde - aber mit faszinierender Geschichte....
Eigentlich wollten wir um 18 Uhr in der Frauenkirche sein. Zur Abendandacht und anschließendem Vortrag über die Geschichte der Frauenkirche (kostenlos). Den Termin haben wir um 3 Minuten verpasst und sind dann nicht mehr reingekommen. Das haben wir am nächsten Tag nachgeholt. Allerdings hat uns das nicht so begeistert und wir würden eher eine freie Begehung - oder aber eine gebuchte Führung empfehlen. Termine über die unterschiedlichen Führungen findet ihr auf den Monitoren rund um die Frauenkirche. Sucht Euch da einfach das passende aus. In die Frauenkirche zu gehen, können wir auf jeden Fall empfehlen!! 

Diese Kirche habe ich ins Herz geschlossen! Wunderschöne Archtektur und wenig Glamour!
5.) Wir starten am nächsten Tag nach dem Frühstück um 11:30 Uhr mit einem Orgelkonzert in der Hofkirche. Die aktuellen Zeiten dazu sind am Eingang (gegenüber des Residenzschlosses) angeschlagen. Das Konzert ist kostenlos und dauert ca. 30 Minuten. Die mit 3000 Orgelpfeifen ausgestattete Silbermann-Orgel wurde von den Dresdnern während des Weltkrieges versteckt und hat als einige der wenigen Orgeln das Massaker des Krieges überlebt. 
Die größte katholische Kirche Sachsens beeindruckt uns nachhaltig - insbesondere durch ihre königliche, großzügige Archtiektur, dabei doch eine unpretentiöse Ausstattung und dem absolut wunderschönem Glasaltar! Hier könnten Könige heiraten! 

Nach dem Konzert schlendern wir langsam durch den Zwinger und starten von dort aus um 12:00 Uhr die große Stadtrundfahrt
Hier fährt man auch durch die unmittelbare Umgebung Dresdens, durch die fast schon dörfliche Villengegend, die erst später eingemeindet wurde, über die Loschwitzer Brücke, im Volksmund "das Blaue Wunder" genannt. Hier im Stadtteil Loschwitz lohnt sich ein Ausstieg aus dem Bus. Ihr könnt duch die vielen kleinen Antik- und Kunsthandwerkläden schlendern und mit der alten Schwebebahn die das kleine Loschwitz mit dem Villenviertel in Oberloschwitz verbindet, den Berg rauffahren. Falls die Schwebebahn geschlossen ist, könnt ihr auch zu Fuß das Villenviertel erklimmen und von dort oben den schönen Blick  über die Elbe genießen...



Ein weiterer Ausstieg empfehlen wir an der Pfunds Molkerei - dem wohl wahrlich schönsten Milch- und Käsegeschäftes Deutschlands....! Das dem Geschäft angeschlossene Café in der 1. Etage lohnt sich nicht wirklich. Man hat das Gefühl, die Zeit sei dort stehen geblieben. Doch das Pfunds Geschäft mit der überaus liebevollen Kachelei ist ein wahrer Augenschmaus! Genießt hier im Bistro einen kühlen Wein und eine Käseplatte zur Stärkung! Für Eilige gibt es auch hervorragende Buttermilch! Ein Genuß für Augen und Gaumen...
 
Auf dem Weg zum Albertplatz die wohl größte Papeterie, die wir je gesehen haben... wir kaufen ein paar Postkarten und lassen uns weiter treiben...
 Wir beschließen die Neustadt in der wir uns nun befinden, weiter zu Fuß zu erkunden. Als ungefähres Ziel könnt ihr von der Pfunds Molkerei den Albertplatz anvisieren. Lasst Euch treiben, schwenkt mal in die Seitengassen. Die Neustadt ist gepägt von individuellen Geschäften, Bars und Cafés zu Studenten-freundlichen Preisen und alternativem Essensangebot.... 


Ihr könnt Euch in der Neustadt ein schönes Restaurant suchen, oder aber schlußendlich weiterschlendern, an der Markthalle vorbei, über das autofreie Boulevard bis zum Goldenen Reiter um über die Brücke direkt wieder an der Hofkirche in der Altstadt zu landen. 
 
Die Markthalle. Hier bekommt ihr frische Lebensmittel, Klamotten, aber auch Essen und Getränke, alles was es halt auf einem gutem Markt auch gibt - nur hier dauerhaft und überdacht...
 Falls ihr nach dem langen Spaziergang Lust auf Fisch habt, steht Euch hier das exklusive Fischlokal Kastenmaiers im Kempinski im Taschenbergpalais  gegenüber des Zwingers zur Verfügung oder ihr besucht das o.g. italienische Dörfchen mit dem guten Italiener oder dem sächsischen Brauhaus. Ein Absacker ist dann rund um die Frauenkirche am Neumarkt noch zu genießen bevor man mit vielen tollen Eindrücken k.o. ins Bett fällt.....

Abschließende Eindrücke: 
Dresden ist ein Konglomerat an Geschichte und Kultur! Noch nie habe ich eine Stadt gesehen, in der fußläufig auf so wenigen Quadratmetern soviel bedeutende Gebäude und Kunstwerke versammelt waren!

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für die "Widerständler" - die jedem Montag der Pegida entgegentreten und ihren Widerstand deutlich machen!
Ein wenig versörend wirkte da durchaus die Demo der Pegida, die sich bis heute (Stand 02/ 2020) mit wenig Hundert Menschen auf dem Neumarkt vor der Frauenkriche treffen und die deutsche Unabhängigkeit von der EU und die Alleinherrschaft "urdeutscher" Bürger in unserem Land fordern. Das fordern Menschen, die das Glück haben in einer Stadt zu leben, die durch unsagbare Summen aufgebaut wurde und sich ohne Frage in naher Zukunft zu DEM Touristenmagneten im Osten Deutschlands entwickeln wird. Anstatt dankbar zu sein, Angst zu haben, dass einem etwas weg genommen wird.... das ist schade.


Nichts desto trotz ist Dresden eine wunderschöne Stadt mit sehr, sehr netten und freundlichen Menschen! In jedem Restaurant, Café, in jedem Geschäft - auch auf der Straße nach dem Weg fragend sind wir jederzeit superfreundlich behandelt worden! Danke!! Es hat Spaß gemacht diese großartige Stadt mit dieser unglaublichen Geschichte und den tollen Menschen zu besuchen! 
Wir werden wieder kommen um noch intensiver in die Geschichte eintauchen zu können! Für einen ersten Eindruck war dieses Wochenende einfach perfekt!

Sonntag, 9. Februar 2020

Erbsennockerln - auch gebraten ein Genuß!



Soooo einfach und unglaublich lecker!
 
Ihr benötigt: 
100gr TK Erbsen aufgetaut,  20 gr Butter
250 ml Milch, 120-140 g Hartweizengriß,
1 Ei (Größe M), 1 Prise Macis


So geht es:
Erbsen fein pürieren.
Milch mit Butter aufkochen, Grieß und Erbsenpürree unterrühren, vom Herd nehmen, Ei zügig unterschlagen, mit Salz, Macis und Pfeffer würzig abschmecken (probieren und ggfls. nachwürzen) und ca. 10 Minuten ziehen lassen...

Salzwasser zum simmern bringen, mit Hilfe zweier Esslöffel aus dem Erbsengrieß Nocken formen und ins Salzwasser geben. Wenn die Nocken an die Oberfläche steigen herausheben und abtropfen lassen.
Ich lege sie dazu nacheinander in ein Sieb welches im Waschbecken steht.

Mit der gewünschten Sauce oder Suppe warm servieren.....
Toll dazu sind zum Beispiel Tomatensuppen, Möhrensuppen oder Pilzsuppen.

Übrig gebliebene Erbsennocken kann man ohne Probleme wieder in heißem Wasser erwärmen. 
Gerne brate ich übriggebliebene Nocken in Olivenöl und mit Zwiebeln an! Das schmeckt auf Salat aber auch einfach mit einem Spiegelei oder in Suppen und mit Saucen....
 


Sonntag, 2. Februar 2020

Steckrübenrahmsauce mit gerösteten Haselnüssen und Streuobstwiesenäpfeln (veg.)


Ihr benötigt (für 2 Personen):
200 gr Steckrüben, 1 rote Zwiebel (ca. 50gr), 100 gr Apfel,
200ml Sahne, 50 ml Wasser, 50 gr frische - alternativ: gehackte und geröstete Haselnüsse, 2-3 Prisen Salz, 1 TL Mamas bester Zitronenpfeffer, alternativ anderer zitroniger Pfeffer, 1 TL Raz el Hanout, Zeste einer halben Zitrone, Saft 1/2 Zitrone, Butter zum anbraten.
250gr frische Pasta, ich esse gerne Linguine dazu. Gut geht auch Reis oder Kartoffelpürree...


So geht es:
Steckrüben und Äpfel in gleichgroße, kleine Stücke schneiden. Zwiebeln fein schneiden. Haselnüsse hacken und in einer Pfanne ohne Öl rösten (alternativ die schnelle Variante der aus der Tüte verwenden).
Eine Pfanne aufsetzen und bei mittlerer Hitze 1 EL Butter hereingeben. Die gewürfelten Steckrüben dazugeben, nach ca. 3 Minuten die Zwiebeln und nach ca. 5 Minuten die Apfelwürfel dazu geben. Alles leicht simmern lassen, bis die Steckrüben weich sind. Mit Sahne und Wasser aufgiessen, Gewürze und Haselnüsse, Zitronensaft und Zeste dazugeben. Alles weitere 5 Minuten einköcheln lassen.
In der Zeit die frische Pasta/ oder den Reis kochen.
Die Steckrüben nochmals abschmecken.
Pasta/ Reis abschütten, auf einem Teller anrichten und die Steckrübensauce drüber geben.
Mit gutem Olivenöl (ich nehme für mich Chiliöl) beträufeln, ein wenig Pfeffer drübergeben und warm servieren....

Guten Appetit....

Samstag, 25. Januar 2020

Auberginen-Eintopf mit Linsen - auch als Pastasauce



Ich liebe Auberginen, meistens scharf angebraten, oft auch gefüllt und mit Feta überbacken. Tatsächlich habe ich für dieses Rezept das erste Mal Auberginen verkocht. Der Geschmack und die Kombination mit den Linsen hat mich absolut überzeugt - und was mich besinders freut ist, das ihr das Rezept  in einem Topf kochen könnt. Also ein sogenanntes "One-Pot-Rezept". Ihr braucht keine weitere Pfanne oder kein anderes Kochgeschirr. Ich finde das immer herrlich praktisch und da wir oft mit dem Wohni unterwegs sind und ich viel draußen koche, liebe ich solche Rezepte!
Die Anregung zu diesem Eintopf habe ich übrigens aus dem Buch "The One-Pot-Challenge" aus dem ich noch einige weitere Rezepte testen werde! Ein Kochtrio probiert sich hier an verschiedenen Zutaten - jeweils in einem Topf, in einer Pfanne und auf einem Backblech.... Die Rezepte klingen allesamt vielversprechend und ich freue mich schon auf das nachkochen! 
Aber nun geht es los mit dem leckeren Auberginen-Eintopf....

Ihr benötigt für 4 Personen:
2 Auberginen, 250gr rote Linsen, 
3 rote Zwiebeln, 2 Knobizehen, 
1 TL gutes Küchensalz, 
1 TL Orientalischer Gemüsezauber vom Alten Gewürzamt
1 Dose Kokosmilch (400ml), 200ml passierte Tomaten, 
4-6 Cocktailtomaten frisch, 
ca. 500ml Wasser, 1 kl. Bund glatte Petersilie, 
ca. 4 EL Olivenöl zum andünsten
Wer es zusätzlich ein wenig schärfer mag: 
Mamas beste Chiliflocken ohne Kerne - oder ein gutes Chili-Olivenöl....


 So geht es: 

Einen großen Topf aufsetzen und Olivenöl darin erwärmen. Auberginen waschen und in Würfel schneiden. In den Topf mit dem warmen Öl geben und unter großer Hitze anbraten. 

Zwiebeln und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Wenn die Auberginenwürfel gebräunt sind, die Hitze reduzieren, Zwiebeln und Knobi mit in den Topf geben und alles weitere 4-5 Minuten andünsten.


Die passierten Tomaten, Kokosmilch, 400ml Wasser und das Salz dazugeben und unter sanftem rühren leicht einköcheln lassen. Die Linsen dazugeben, weiter rühren und alles 20 Minuten sieden lassen. In der Zeit können die Tomaten entstielt und geviertelt werden und mit zum Eintopf geworfen werden. Eventuell nach 10 Minuten Wasser nachschütten, wenn die Masse zu dickflüssig wird (die Linssen ziehen viel!). Die Petersilie klein schneiden, den Eintopf mit Salz und dem Orientalischem Gemüsezauber abschmecken und warm, mit der Petersilie bestreut, servieren.  



Der beste aller Göttergatten meinte, Linsen seien keine Sättigungsbeilage und wollte Nudeln dazu. Kurzerhand wurden noch frische Nudeln gekocht und der Eintopf als Pasta-Sauce verwendet! Was soll ich sagen - die ganze Familie war begeistert - ich hatte ein kohlenhydratfreies Abendessen, der Mann ein außerordentlich schmackhaftes Nudelgericht und die Tochter ein leckeres, vegetarisches Essen.

PERFETTO....

Freitag, 24. Januar 2020

Orientalischer Gemüsezauber - Altes Gewürzamt

Bild vom Alten Gewürzamt Ingo Holland

Eine wahre Klaviatur exklusiver Gewürze des Orients - sorgfältig gemahlen und abgestimmt aus unserer Lieblingsgewürzmanufaktur in Klingenberg am Main! Ein Meisterwerk und ganz besonders! 

Zutaten: 
Zutaten: Pfeffer schwarz, Granatapfelkerne, Zucker, Felsenkirsche, Zwiebeln, Korianderkörner, Kreuzkümmel, Petersilie, Zimtblüten, Orangenschale, Chili, Gewürznelken, Safran, Rosenblüten.
(Kann Spuren von SENF und SELLERIE enthalten). Hergestellt und abgefüllt in Klingenberg.

Sonntag, 12. Januar 2020

Normandie und Bretagne mit dem Wohni - 07/ 19 Teil 1 - Die erste Woche


Wir konnten nicht anders...
zum dritten Mal in Folge zog es uns im Sommer nach Frankreich! Soviel unerkundete Orte - aneinandergereiht wie an einer Perlenkettenschnur, so ein schönes Wetter - warm, mit einer ordentlichen Brise die einem entgegenweht, so tolle Märkte und so gutes Essen - es gibt noch so viel zu entdecken, auf geht es... 

Am Samstag, dem 20.7.19 ging es gegen 10 Uhr von Unna los! Gut gelaunt, sind wir nach 6 Stunden in unserem ersten Zielstädtchen angekommen! Montville, ein kleines, verträumtes Dörfchen mit einem wunderbar, zentral gelegenem Stellplatz - angelegt an einem kleinen See und der dörflichen Boulebahn, die uns sogleich in die richtige Atmosphäre einstimmt. 

 
Die Sonne scheint, der Hund ist aufgeregt und fröhlich und wir packen unseren Rucksack um unsere ersten Einkäufe in Frankreich zu erledigen. Ich freue mich darauf jedes Mal wie ein kleines Kind! Wir kommen mit einem Rucksack voller reifer Tomaten, wilder Kräuter, kräftigem Käse, frischem Baguette, Oliven und gesalzener Butter am Wohni an und starten unseren Urlaub in der Abendsonne mit einem Steinpilzrisotto - verfeinert mit einem kräftigen Schluck Muscadet -  sowie einem herrlichen Salat aus alten Tomatensorten und frischen Kräutern.


 Nach einem ausgedehnten Spaziergang rund um den schön angelegten See freuen wir uns auf den nächsten Tag in der wenige Kilometer entfernten geschichtsträchtigen Stadt "der 100 Kirchtürme" Rouen - der Stadt, in der Jeanne d'Arc am 13. Mai 1431 ihr trauriges Ende auf dem Scheiterhaufen fand....


Sonntag, 21.7.19 Von Montville aus fährt in nur 11 Minuten ein Zug nach Rouen. Vom Stellplatz ist der Bahnhof zu Fuß in 10 Minuten zu erreichen. Da wir jedoch am selben Tag noch weiterfahren möchten, beschließen wir mit dem Wohnmobil in die Stadt zu fahren und steuern einen der zwei stadtnahen Stellplätze an. Ein schrecklicher Ort und als Stellplatz wirklich nicht geeignet! Scherben, Müll und Unrat - dazu verkommene Campingbusse mit lausig aussehenden Bewohnern, ich habe schon Angst, das Wohni mit all' unseren Habseligkeiten hier stehen zu lassen, aber wir riskieren es und machen uns zu Fuß in die sehenswerte Stadt die uns mit der imposanten Kathedrale und den altertümlichen Gebäuden in ihren Bann zieht...


Die wunderschöne Kathedrale, diese enge Gassen mit den verwunschenen Fachwerkhäusern, versetzen uns in eine andere Welt und wir lassen uns begeistert treiben. Nachdem wir auf dem Platz der Kathedrale eine echte Andouillette - eine regionale Wurstspezialität - geniessen, 
  

fühlen wir uns gestärkt für eine Fahrt mit dem touristischen "Petite Train" und lassen uns mit deutschen Kopfhörer-Infos durch die engen Gassen schaukeln. Rouen - eine wunderschöne Stadt - aber auch ein Touristenmagnet. Es wird langsam immer voller, wir haben genug und beschließen weiter zu ziehen...

   Für diejenigen, die Rouen an einem Tag erleben wollen, ist so eine Fahrt mit dem Petite Train sinnvoll! Wer näher in die bewegende Stadtgeschichte eintauchen möchte, bekommt am Office du Tourisme, direkt gegenüber der Kathedrale ausführliche Infos über Führungen und Museen. 

In wenigen Minuten sind wir an unserem stadtnahen Stellplatz und das Wohni ist Gott sei Dank unversehrt! Es ist 16 Uhr, wir fahren los und suchen nach dem Trubel die Ruhe.


Keine zwei Stunden später kommen wir an in Saint-Céneri-le-Gérei - einem der 100 schönsten Dörfer Frankreichs. So klein, dass man schneller durchgefahren ist, als man glaubt und wir müssen 2 mal drehen, um die winzige Straße zum anvisierten Stellplatz zu finden. 


Doch unsere Hartnäckigkeit wird belohnt! Wir stehen am plätscherndem Fluß, zum Fuß des kleinen, verwunschenen Örtchens. Es ist so schön hier, dass ich ein winziges Teilchen meines Herzens hier lasse, damit ich ganz sicher bin, noch mal her zu finden!

Welch' ein schöner, ruhiger Fleck! Wann immer es mir im Rest der Welt zu hektisch wird, wird es mich hierher ziehen!


Ein Tipp an alle Wohnmobilisten: Hier gibt es bis auf ein Restaurant und eine Bar nichts was man kaufen kann. Keinen Supermarkt, keinen Bäcker, keine Tankstelle.... Dafür unglaubliche Stille, beeindruckendes Licht, kleine Häuschen und viel Ruhe.... Wer ein Ort Magie sucht, ist hier gut aufgehoben, wer Infrastruktur braucht, ziehe an diesem Fleck Erde vorbei.... ;-)


Wir stellen das Wohni ab und machen uns auf zu einem Spaziergang durch das malerische Dörfchen...



Beseelt beenden wir langsam den Tag und chillen am Wohnmobil, genießen ein hervorragendes Safranrisotto und genießen die Ruhe in der Natur am seichten Flußufer....


Am Montag, den 22.7. geht es weiter Richtung Bretagne.In La Turballe angekommen, steuern wir den Campingplatz Les Chardons Bleus direkt am Meer an. Wir haben Glück und erwischen einen schönen Platz ca. 40 m vom tollen Sandstrand entfernt. Das erste Mal auf unserer Tour packen wir alle Sachen aus und beziehen ein Quartier für ganze 3 Tage!


Nach einem schönen Abendessen, geht es auf zu einem langen Strandspaziergang wonach wir den Abend unter dem Sternenhimmel gemütlich ausklingen lassen...



TIPP: In La Turballe gibt es zwei große Campingplätze: Den 4-Sterne-Platz  Camping La Falaise, direkt in der Stadt und am Strand - bestimmt für den Aufenthalt mit Kindern ausgezeichnet -  und der von uns ruhigere gewählte Les Chardons Bleus, mit 3 Sternen ausgezeichnet. Dieser hat hervorragende Sanihäuser, ein Schwimmbad und mit dem Fahrrad ist man in 10-15 Minuten in der Stadt, am Hafen, auf dem Marktplatz und am großen Einkaufstempel (auch vorhanden: ein großer Baumarkt - für Camper oft wichtig ;-). Wir lieben die Abwechslung frei und unabhängig zu stehen und dann mal wieder in den großen Einkaufshäusern die Vorräte wieder aufzufüllen (es fehlt immer etwas... Spülmittel, Zahnpasta, Olivenöl....) und auf einem komfortablem, ruhigen Campingplatz die Ver- und Entsorgung auf Vordermann zu bringen und ein bisschen Wellness einlegen....) 
 

Dienstag, 23.7., Mit dem Auto fahren wir vom Camping-Platz aus zu Terre de Sel. (Mit dem Fahrrad ist das unserer Meinung zu lang und der Weg oft zu gefährlich, leider ist nicht überall ein Radweg und die Straßen sind manchmal eng und unübersichtlich). Dies ist die offizielle Vereinigung der Paludiers - der Salzbauern in der Bretagne. Neben umfangreichen Informationen und natürlich einem Shop rund um die Salzprodukte werden hier auch Führungen durch die Salzfelder angeboten. 


 Uns war es dafür ehrlich gesagt zu heiß. Am Rande des großzügigen Parkplatzes grenzen einige Salzfelder und man dort schon gut einen ersten Eindruck sammeln....


Wir schiessen ein paar Fotos und besuchen anschließend die interessante Ausstellung.
 
In einem kleinen Raum wird dort ein informativer Film auf französisch mit englischen Untertiteln gezeigt. Den fanden wir klasse und ausreichend! In der Ausstellung selbst imponieren die Original-Arbeitsgeräte der Paludiers. Einen Besuch können wir empfehlen!


Auf der Rückfahrt über die Stadt Guerande finden wir direkt am großzügigen Außenring einen Parkplatz für das Wohni. Auch größere Mobile kommen dort gut unter wenn die Stadt nicht all zu voll ist.
 

La Guerande hat uns wirklich überrascht! Zauberhaft - mit vielen kleinen, individuellen Geschäften, romantische Straßen und wunderschöne kleine Häuschen. 


Im nachhinein kann ich sagen, es war in diesem Sommer das schönste Städtchen auf unserer Reise. Wenn ihr in der Gegend seid, besucht Guerande auf jeden Fall!

Wir beschließen am Fuße der Kirche einzukehren und das Städtchen noch ein wenig auf uns wirken zu lassen! 



Dazu genehmigen wir uns eine Tasse wunderbaren Cidre und Muscheln...


Was für ein wunderschöner Tag! Am Wohni sitzen wir noch in der warmen Abendsonne, lauschen dem Meeresrauschen und schweigen zu feuriger, eisgekühlter Salsa aus den besten Tomaten der Welt und gegrillten Peperoni...



 Mittwoch, 24.7. La Turballe. Mit dem Fahrrad fahren wir die angenehmen 2-3 km vom Campingplatz in die Stadt (Fahrradweg vorhanden). Sancho begreift endlich - nach 5 Jahren - das Fahrrdfahren toll sein kann und läßt sich mit der Nase hoch in der Luft den Wind ums Köpfchen wehen! Gott sei Dank! Wäre er nicht in den Korb gegangen, hätten wir den Ausflug mit ihm vergessen können. Es ist schlicht zu heiß um ihn so eine Strecke laufen zu lassen! 


Auf dem Markt (es gibt auch eine Markthalle) besorgen wir uns Fisch für das Abendessen und einen Hut für den Göttergatten, nachmittags schwimmen wir im Meer und abends lassen den Tag mit frisch gegrilltem Fisch und einer kühlen Flasche Wein harmonisch ausklingen. Urlaub kann nicht schöner sein! 

Donnerstag, 25.7. Nach 3 entspannten Tagen geht es weiter und wir fahren an der wunderschönen Küste entlang zu dem kleinen Hafenörtchen Piriac. Nach einem Spaziergang durch das friedliche Dorf, erwerben wir uns herzhafte Sandwiches und ein kühles Bier in der Brasserie am Ortsausgang und picknicken am Point of Castello


 Als nächstes Ziel haben wir Locqmariequer anvisiert. Als wir an den Küstenort kommen schauen wir uns kurz um, und beschließen weiter zu fahren. Später am Abend wissen wir beide nicht, warum wir hier nicht gehalten haben. Der Ort hat uns einfach nicht gefangen genommen, vielleicht lag es nur dran, weil Ebbe war....

Auf der Weiterfahrt kommen wir an dem Hinweisschild nach Auray vorbei. Es sind keine 20 km Umweg und soll ein malerisches Städtchen sein. Es liegt zu beiden Uferseiten des Flusses Loc'h t. Wir beschließen kurzerhand, dass wir es sehen müssen und wir steuern den kostenlosen Parkplatz an der oberhalb der Stadt liegt und auf dem man auch übernachten darf. 


Mit Hund und Rucksack geht es ca. 10 Minunten bergab Richtung Hafen und dem legendärem Quai Fränklin, dessen Name an den amerikanischen Staatsmann Benjamin Fränklin erinnert, welcher auf einer Reise nach Paris hier Zwischenstation machte. 



Etliche Lokale und Restaurants laden zum verweilen ein, auch die mittelalterliche Oberstadt soll einen Besuch wert sein, uns jedoch ruft das Meer und nach einem kurzweiligen Spaziergang durch das altertümliche Hafenviertel mit Häusern aus dem 15. Jahrhundert zieht es uns weiter Richtung Küste mit Quiberon als Ziel. 



Vor Quiberon liegt Plouharnel . Durch eine Camper-App entdecken wir den Campingplatz Les Sables Blancs. Ein Traum!!! Wir bleiben! Wir stehen auf dem weitläufigen Platz, das Meer im Blick, genießen die Abendsonne und schlafen mit Meeresrauschen glücklich ein.


Freitag, 26.7. In der Nacht hat es geregnet und das Wetter ist super angenehm. Während wir uns bei 22 Grad die Menhire anschauen, schwitzt unser hervorragendes Team in Unna bei 38° Grad. (An dieser Stelle noch einmal Danke!!! Ohne Euch hätten wir niemals in den Urlaub fahren können!!!)


Nachdem wir in dem Infozentrum der Menhire waren und einige Steinfelder abgefahren sind (so spannend ist es nicht....), nehmen wir Kurs auf Trinité sur Mer. Ein kleiner entzückender Ort mit einem großartigen Segelboothafen! Wir haben direkt am Hafen in einem kleinen Café eines der besten Essen unseres Urlaubes, fahren mit Tüten voller Krebsen, Gambas, Tomaten und Salat zum Campingplatz, verlängern eine Nacht und freuen uns des Lebens bei einem  lauen Abend am Wohni....


In den nächsten Tagen werden wir Quiberon entdecken, das meist fotografierte Objekt nach dem Eiffelturm besteigen und noch einiges erleben....
Dazu mehr in einem zweitem Post zu diesem Urlaub.


In wenigen Tagen geht es weiter....