Sonntag, 4. September 2016

Kürbisstampf/ Kartoffelstampf aus dem Ofen

 Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber ich liebe Kartoffelstampf mit Sauce! Und zwar in unterschiedlichsten Variationen. Mal tomatig mit gebratenem Hackfleisch, mit Rahm und Fitelspitzen, mit gedünstetem Gemüse, vielen frischen Kräutern und einem gutem Olivenöl... der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Im Herbst ersetze ich die Kartoffeln gerne durch Kürbis. Mal mit Kartoffeln - mal ganz ohne! Viele Gäste lieben den Stampf ohne Kartoffeln. Nicht nur, weil er ungeheuer lecker ist, auch weil Kürbis so gut wie keine Kohlenhydrate enthält! Und das Schöne bei der Zubereitung im Ofen: sämtliche Vitamine bleiben im Gemüse und es wird nichts im Kochwasser weggeschwemmt. Es geht ganz einfach, probiert es mal aus:
 So geht es:
Den Kürbis (wenn man die Schale nicht mitessen kann) schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Stücke schneiden. Diese in eine Auflaufformgeben. Eine zweite Auflaufform mit Wasser füllen und auf den Backofenboden stellen. Den Kürbis in die Mitte des Backofens schieben und bei 145 Grad (Umluft) 25 Minuten garen lassen.


Nach Ablauf der Zeit testen, ob der Kürbis auch weich geworden ist, gegebenenfalls noch mal ein paar Minuten nachgaren lassen. Die Auflaufform aus dem Ofen heben und den Kürbis nach Belieben würzen. Klar geht die klassische Variante mit Butter, ein wenig Sahne, Salz und Muskatnuss (ich verwende grundsätzlich nur Macis, die feinere Muskatnussblüte), noch viel lieber aber spiele ich mit Gewürzen. Wenn ich eine tomatige Sauce zum Stampf mache, würze ich den Kürbis mit Olivenöl und Mamas bestem Bruschetta-Gewürz
 

Zu Saucen mit Gemüse und/ oder Kräutern verwende ich gerne Mamas bestes Bio-Kräutersalz und Cremefine 7%. Im Sommer esse ich gerne Heringsstipp mit Stampf. Dann würze ich diesen mit Zitronenpfeffer und Limonenöl. Seid mutig und probiert einfach mal etwas aus! 

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